|
|
|
Kunst im Kampf gegen Corona -
Videofilm zur Frühlingsvernissage in der Galerie Richter >> |
|
|
|
Horst Janssen- Der 90. Geburtstag oder Vernissage for one
|
„Ohne mich und meinesgleichen, wäre der liebe Gott gar nichts. Was immer er sich ausgedacht hat, ohne mich und meinesgleichen gäbe es überhaupt keine Nachricht davon, was er gemacht hat.“
Wenn wir den Künstler Horst Janssen betrachten, so haben wir es mit einem Doppelbildnis zu tun. Auf der einen Seite ist er der begnadete Künstler, der in der Zeichnung seine ganz eigene Ausdrucksweise fand und dieser Arbeitsweise ein Leben lang treu blieb. Auf der anderen Seite ist er ein Getriebener, der sich aus Furcht vor der Selbstwiederholung im ständigen zeichnerischen Prozess bewegte. Er kämpfte einen lebenslangen Kampf um Annäherung und Befreiung vom Ich. Wie kaum ein anderer Künstler beherrschte Janssen die hohe Kunst der Selbstbeschreibung – „Selbst“ bei ihm sein Leben lang Programm. Der eigenen Vergänglichkeit und Verletzbarkeit war sich Janssen nur zu gut bewusst – doch mit dem radikalen Ausdruck unmittelbaren persönlichen Erlebens erschüttert er auch uns mit dem dahinter sichtbar werdenden Allgemeinen, Existentiellen, das jeden von uns betrifft.
Er war exzentrisch, egoman und exzessiv. Sein Alkoholkonsum und seine gelegentlichen Gewaltausbrüche waren berüchtigt, zugleich war er Verführer und Manipulator. In nahezu all seinen künstlerischen Arbeiten lässt sich ein Moment der Destruktion erkennen, der mit tradierten Sehgewohnheiten bricht und über neue Form- und Sinnzusammenhänge hinausgeht.
Janssen ist immer seinen eigenen Weg gegangen: eigenwillig, produktiv, besessen, arbeitssüchtig und begeisterungsfähig.
Janssen spielt in seinen Werken ein virtuoses Spiel aus Figürlichkeit, Realität und Fantasie. Experimentierfreude trifft auf Realität, Exzess trifft auf einen um Leben und Würde Kämpfenden, der im Inneren keinen wirklichen Halt mehr fand. Der seine eigenen Zeitgenossen als Scharlatane entlarvte, oder besser: missverstand und so zum manischen Zeichner und "Puppenspieler mit dem Menschenmaterial" wurde. Janssen schaffte trotz oder wegen seiner Alkoholexzesse im Laufe seines Lebens ein beeindruckendes und eindringliches Oeuvre mit Holzschnitten, Zeichnungen, Lithografien, Monotypien, Radierungen und Aquarellen. Sein unglaubliches Lebenswerk hat seit 2000 einen festen Platz im Horst Janssen Museum in Oldenburg/Oldenburg gefunden.
Horst Janssen († 31. Aug 1995) wäre am 14.11.2019 90 Jahre alt geworden. Anlässlich seines Geburtstags widmet die Galerie Richter dem wohl größtem Radierer weltweit mit seinem bewegten (Künstler-) Leben eine Sonderausstellung. Die Vernissage findet am 16.11.2019 um 18.30 Uhr statt. Die einführenden Worte hält Christoph Selke, langjähriger und enger Vertrauter, sowie betreuende Instanz Janssens beim Verlag St. Gertrude, aus dessen Privatsammlung ebenfalls Werke Janssens exklusiv gezeigt werden. Seien Sie herzlich eingeladen!
|
Pressetext: Jette Labza |
|
Unruhiges Herz - Horst Janssen, Unikat, Feder/Aquarell auf Papier |
|
|
Trommler
Horst Janssen, Radierung 1959 |
Ha, meine zwei Kukerchen laufen wieder zusammen
Horst Janssen, Unikat, 1990 |
|
|
Kartoffelland, Horst Janssen, Radierung von 2 Platten, 1993 |
|
Armin Mueller-Stahl „Alles neu – Malerei & Grafik“
Ausstellung vom 13.07.2019 - 05.10.2019 |
„Das Malen, Schreiben, Musizieren und die Schauspielerei gehören für mich einfach zusammen”, so der 1930 in Tilsit geborene Mueller-Stahl, der sich vor wenigen Jahren überwiegend aus der Schauspielerei zurückgezogen hat, um sich verstärkt seinem künstlerischen Werk zu widmen. In Schleswig-Holstein hat er seine zweite Heimat gefunden. Er lebt heute im Alter von 88 Jahren an der Lübecker Bucht und in Los Angeles.
Armin Mueller-Stahl zählt schon lange zu den klassischen künstlerischen Mehrfachbegabungen der deutschen Kulturgeschichte. Als Konzertgeiger und vielfach ausgezeichneter Schauspieler ist Mueller-Stahl auch ein bedeutender Maler, der es schafft, die Besonderheit des Menschen in seinen Bildern festzuhalten. Seit 2001 werden seine Werke in Museen und Galerien in ganz Deutschland ausgestellt. Er selbst bezeichnet sich als „Maler, der gelegentlich schauspielert”.
Über sein zeichnerisches Werk sagt Armin Mueller-Stahl: „Beim Zeichnen ist man selbst der Regisseur. Es gibt keine Verbote, und man hat alle Freiheiten.” Diesen Freiraum, den der Schauspieler nicht immer hat, weil er sich Regisseur und Rolle fügen muss, nutzt der Maler Armin Mueller-Stahl in vollen Zügen aus. Mit leichtem und doch dynamischem Pinselschwung schafft er Werke, die nicht nur die Welt von Theater und Film widerspiegelt,
Neben gegenständlichen und expressiven Werken überzeugt Armin Mueller-Stahl vor allem mit seinen Portraits berühmter und bedeutender Personen unserer Zeit und der Vergangenheit. Dabei wählt er Persönlichkeiten aus, die mit ihren Texten, ihrer Musik oder auch ihren Filmen einen Einfluss auf sein eigenes Leben und Schaffen hatten und haben. In der Ausstellung zeigt die Galerie Richter Lithografien, Radierungen, Giclée-Prints, Unikate und Leinwände aus den letzten Jahren sowie viele Neuerscheinungen aus 2018 & 2019. |
|
Öffnungszeiten:
Mo., Di., Do. & Fr. 10.00 - 12.30 Uhr und 15.00 - 18.00 Uhr,
Mi. 10.00 – 12.30 Uhr
Sa. 11.00 - 14.00 Uhr, sowie nach Vereinbarung |
|
Meister der komischen Kunst |
Ernst Kahl, Michael Sowa, Rudi Hurzlmeier,
Eva Muggenthaler & Steffi Gritz-Sowa |
Ausstellung vom 25 Mai - 05 Juli 2019 |
|
Ernst Kahl wurde 1949 in Schleswig-Holstein (laut anderen Quellen in Rio de Janeiro) geboren und lebt heute mit der Künstlerin Eva Muggenthaler und den gemeinsamen zwei Kindern in Hamburg und Schwabstedt. Zahlreiche Bücher sind von ihm erschienen. Seine Cartoons und Bildergeschichten wurden und werden u.a. in Pardon, Konkret, Titanic, Die Zeit und der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht. Die regelmäßig in der Zeitschrift Der Feinschmecker unter „Kahls Tafelspitzen“ veröffentlichten Arbeiten zeichnete 1992 der Art Director´s Club Deutschland aus.
Erster enttäuschender wie höchst lukrativer Gehversuch beim Film mit dem Script zu „Werner Beinhart“. Ein Jahr darauf erhielt Ernst Kahl als Autor des Drehbuchs zu Detlev Bucks „Wir können auch anders“ das Filmband in Gold, den Bundesfi lmpreis. Sein Kurzfilm „Archie“ wurde für den deutschen Kurzfilmpreis nominiert. Weitere Kurzfilme folgten, darunter „Der Lober“ und „Everybody glad“.
Zusammen mit dem Gitarristen Hardy Kayser bildet er die Musikcombo Ernst Kahl & Kayser, früher bekannt als „Die Trinkende Jugend“ (Alter nimm die Hand da weg von meiner Fanta). Die Tonträger: „Im Kühlschrank brennt noch Licht“, „Der Cowboy weint“ (Die Bisons hören auf zu äsen, im Wigwam verstummen die Irokesen) und „Täglich frisch“ sind mittlerweile leider alle vergriffen.
Weitere Infos und Bilder hier-->>
|
|
Michael Sowa, geboren 1945 in Berlin, zählt zu den bekanntesten Illustratoren Deutschlands. Sein Malstil zitiert oft die alten Meister, aber auch das Licht- und Schattenspiel von Edward Hopper findet sich in seinen Arbeiten wieder. Seine Motive erinnern an klassische Darstellungen. Erst beim näheren Betrachten entdeckt man den Witz in kleinen Details seiner Werke.
Michael Sowa studierte in den Jahren 1965 - 1972 Kunstpädagogik in Berlin und arbeitet seit 1975 als freischaffender Maler und Illustrator. Sowa ist freier Mitarbeiter des Satiremagazins Titanic. Daneben veröffentlicht er seine Arbeiten im Zeit- Magazin sowie im Standard und arbeitet als Buchillustrator und Bühnenbildner. Einem breiteren Publikum wurde der Künstler auch durch den Erfolg des Films „Die fabelhafte Welt der Amélie“ bekannt, in dem einige seiner Werke gezeigt wurden.
Sowa wurde im Jahr 1995 mit dem Olaf-Gulbransson-Preis ausgezeichnet, 2004 erhielt er den Berliner Buchpreis in der Kategorie Kinderbuch und 2013 den Göttinger Elch.
Weitere Infos und Bilder hier-->> |
|
|
Rudi Hurzlmeier (München) wurde 1952 in Niederbayern geboren. Er studierte autodidaktisch Komische Kunst und arbeitet heute als Zeichner, Maler, Objektkünstler und Autor. Er veröffentlicht regelmäßig im Satiremagazin Titanic und in der Süddeutschen Zeitung. 2004 erhielt er den Deutschen Karikaturenpreis in Silber und 2010 in Gold; 2005 den Sondermann-Preis für Komische Kunst. 2008 und 2010 leitete er die Sommerakademie für Komische Kunst in Kassel.
Weitere Infos und Bilder hier-->> |
|
Eva Muggenthaler wurde 1971 in Fürth geboren, wuchs in München auf und studierte in Hamburg an der Fachhochschule, Fachbereich Gestaltung und Illustration. Seit 1996 ist sie für verschiedene Verlage tätig, wurde 1998 und 2008 für den Jugendliteraturpreis nominiert und 2013, 2014 & 2015 für den Astrid Lindgren Memorial Award. Etliche Gruppen- und Einzelausstellungen gab es in den vergangenen Jahren.
Weitere Infos und Bilder hier-->> |
|
Stefanie Gritz-Sowa, 1965 geboren und aufgewachsen in Hamburg, Studium an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg in den Fächern: Illustration, Malerei, Fotografie und Kostümdesign. Danach von 1989 - 2000 Mitarbeiterin in der Kostümabteilung der Hamburgischen Staatsoper.
Seit 2005 UPCYCLING ART – Arbeit an Skulpturen aus Recyclingmaterial. Im besten Fall entsteht hierdurch Neues, das den ursprünglichen Wert des Objektes übersteigt, was sich bei einer leeren Flasche Schaumbad nicht als große Herausforderung darstellt. Aus Altpapier, leeren Plastikflaschen, Deckeln, Kanistern, Verpackungen, Seifenspendern und Joghurtbechern formt Stefanie Gritz-Sowa Skulpturen, denen sie mit Malerei, Arien oder Geräuschen zu ihren eigenwilligen Charakteren und neuem Dasein verhilft.
Weitere Infos und Bilder hier-->> |
|
|
CHRISTOPHE CARBENAY - PÖPÖTZ in der Tiefebene |
Ausstellung vom 27.04. - 18.05.2019 |
|
|
|
|
|
Kunst hautnah erleben - Ein forschender Künstler erobert die Galerie Richter.
Eine unstillbare, fast kindliche Neugierde an der Welt zeichnet die Kunst des Christophe Carbenay aus. Der gebürtige Franzose findet seine Ausdruckskraft in der Linie. Seine Arbeiten sind von einer bestechenden Präzision gekennzeichnet, die seinen Fantasiegeburten heitere, traurige, manchmal gar morbide Züge verleihen. Lange und schmale Oberkörper, sowie überlange Extremitäten und Überzeichnungen lassen seine Figuren sehr zart und fragil erscheinen. Zwar findet er in der Natur Anregung, schafft aber immer eine ganz eigene, fantastische Welt, die dem Betrachter viel Interpretationsspielraum lässt und die immer unverwechselbar ist. Durch die Kombination von Miniaturdruck in der Zeichnung entsteht ein Bild im Bild. Es ergibt sich immer wieder ein Überraschungsmoment beim Abnehmen des Blattes von der Druckplatte. So werden die meisten Drucke am Ende zu Unikaten. Mittlerweile kombiniert er seine Zeichnungen mit Radierungen, aquarelliert oder collagiert sie mit Fotos und anderen Fundstücken und macht somit jedes Werk einzigartig.
In der Galerie Richter haben Sie die exklusive Möglichkeit, diese Unikate auf sich wirken zu lassen und sogar dem Künstler bei der Arbeit über die Schulter zu schauen. Christophe Carbenay selbst wird zur Vernissage mit seiner Druckpresse vor Ort sein und dem interessierten Kunstpublikum Techniken des Drucks veranschaulichen. |
|
Geboren 1964 in Frankreich, seit 1981 in Deutschland. Ausbildung zum Orthopädieschuhmacher, Städelabendschule in Frankfurt/M, Studium der bildenden Kunst in Hannover und Braunschweig, je mit Diplom. 2011 Forschungsreise in der Mongolei zur Amourologischen Beobachtung endemischer Liebeszellen.
2016 Druckgraphik Stipendium der Aldegrever Gesellschaft
2013 Artist in Residenz, Leipzig
2012 Lichtdrucksymposium Leipzig
2005 Stipendiat des 15. Sächsischem Druckgrafiksymposium Hohenossig
2004 Katalog-Stipendium der Golartstiftung
2001 Arbeitsstipendium in Schloss Salzau,
Kataloge:
„Mein Orinoco“,2005 und “Unterwasser ich nicht gut lachen“, 2012 ,Querfeldein 2013
Literatur
-Georges Schehadé PoesieGedichte Französisch / Deutsch, Hochrot Verlag, Berlin 2016
-beitrage für „Mein heimliches Auge 30. Das Jahrbuch der Erotik XXX 2016
-21 Tuschezeichnungen in dem Roman „Der Schöpfer des Spiegels“ von L. Haberbosch
2012
-teilnahme an dem Künstlerbuch „Vorkabelkrieger 5 und 7 „.des hybriden Verlag, 2010, 2012
längerer Beitrag in „Graphische Kunst“, internationale Zeitschrift für Buchkunst und Graphik Heft 1-2011 - nebst einem original Grafik Beitrag.
-zahlreiche Illustrationen für das Literatur Magazin „Listen“.
-„Schön Geist“ Heft12 Frühling 2007: im Rausch der Natur.
Einzelausstellungen und Messeteilnahmen u.a.:
2019 Druckkunst BBK Bielefeld,Buchmesse Leipzig, graphik Börse Borken
2018 Messe leipzig, Huntenkunst,Nulll Amersfoort, Buchwien, Frauenfelder Künstlerbuchmesse Schweiz
2017 Rathaus Porta Westfalica, Einzelausstellung…Zahlreiche Messen, ua. Mini presse Mainz
2016 Graphik Messe Borken, Buchmesse Leipzig, Kunst Messe Huntenkunst
2015 Artbook Berlin, ,Leipziger Buchmesse,, Borken, usw.…
2014 ArtBook Berlin
Borken ,Graphik Börse
Leipziger Buchmesse
Art Karlsruhe
2013 Galerie Dornum
Mainzer Minipresse messe
Huntenkunst
Leipziger Buchmesse
2012 Flächensee am Linienufer, Kunstverein Burgwedel: Rath. Burgwedel /Spark. Burgwedel, Art Club
Leipziger Buchmesse,
Huntenkunst, Doetinchen, Niederlande- (Kunstmesse)
Bad Oeynhausen, Rathaus.-zeichnungen.
2011 Huntenkust, Doetinchen, Niederlande- (Kunstmesse)
Raumstation , Bielefeld
Minipressemesse Mainz
2010 Kunstverein Emmerich
Huntenkust, Doetinchen, Niederlande- (Kunstmesse)
Buchmesse Leipzig, „Carbenay Handpresse“
Minipressemesse Minden „Carbenay Handpresse
Frankfurter Buchmesse, stand W. Buchta: seit 2004 jährlich
2009 Aurich Kunstverein,“ LichtMilch“: Radierungen, Zeichnungen, Objekte.
Buchmesse Leipzig, „Carbenay Handpresse“
Galerie Skudelski, Pilsum
Huntenkust, Doetinchen, Niederlande- (Kunstmesse)
Kunst im Korridor, Hannover
2008 Neue Amourologische Erkenntnisse: des Mont Carbenay, J3FM, Hannover
2007 Gewürm mit Niedlichkeit, Kunstverein Meppen
Buchlust, Hannover Kunstverein, Carbenay Handpresse
2006 Städtische Galerie, Altes Amtsgericht Petershagen
Galerie Futura, Berlin
Buchlust Hannover, Carbenay Handpresse
2005 Überzeichnet, Galerie der 5sinne, Halle / Saale
2004 Zeichnungen und Radierungen, Kunstverein/Norden
Lidschluss, Galerie N, Kunstvereinigung Wasgau
2003 Galerie Buchholz, Hannover
Gemeinschaftsausstellungen:
2014 Art Karlsruhe, Galerie Rentsch
2013 Art Karlsruhe, Galerie Rentsch Mindener Museum: Leere
2012 Martini Kirche Minden
2011 20. Kunsttage 2011 Schoss Dornun Graphiktriennale Wesserrenaissanceschloß Bevern
2010 Kunstverein Wedemark, Am Ende Figuren “ Zinnober, Atelierrundgang, jährliche Veranstaltung seit 2001
Kunstverein Burgwedel: Kunstvorort, 10 Regionale Positionen Zeitgenossische Kunst Künstler der List und Ostfriesische Ateliers, zwei jährliche Veranstaltung.
2009 Europ'ART, PALEXPO, Genf 18e Salon International d'Art,. Atelierspaziergang der Region Hannover.
Künstler der List, Rundgang.
2008 Kunstverein Burgwedel-Isernhagen Graphiktriennale Wesserrenaissanceschloß Bevern
2007 Kubus Hannover, Künstler der Galerie Buchholz. |
|
|
|